Unsere traditionsreiche Geschichte

Eine Privatklinik mit Tradition: 100 Jahre medizinische Versorgung in der Obach
1994: Spatenstich für südlichen Neubau-Flügel

Der Anspruch von Patientinnen und Patienten an Komfort im Spital begann kontinuierlich zu steigen. Zudem soll die Bettenkapazität erneut ausgebaut werden, weshalb die Genossneschaft grosszügige bauliche Erweiterungen der Klinik entschied.

Der Spatenstich erfolgt am 30.6.94, wobei Ende 1994 die Aufrichte der 1. Bauetappe erfolgte. Mit dem Teilabschluss der Arbeiten konnte der neu erstellte Südflügel Ende 1995 bezogen werden. Unterdessen  gingen die Konstruktionstätigkeiten weiter, im November 1996 konnte der westliche Bettentrakt bezogen werden. Erst 1997 fanden sämtliche Arbeiten ihr Ende – Grund genug, um im Juni 1997 im Rahmen eines Tags der offenen Türen die Neueröffnung der Klinik mit insgesamt 52 Betten zu feiern.

 

1999: Entstehung des MDZ 

Auf dem Land, das die Klinik südlich der Obach erwirbt, werden zwei Blöcke gestaltet und das Medizinische Dienstleistungszentrum gegründet. Die AG versteht sich als selbständige Tochter der Genossenschaft und soll Raum für Aktivitäten, die im Zusammenhang mit der Obach stehen, bieten. 

 

2012: Übernahme durch Swiss Medical Network und Umwandlung von Genossenschaft in AG 

Die 1922 als Genossenschaft gegründete Privatklinik Obach wird im Zuge der Übernahme per 9. Januar 2012 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt und in die Waadtländer Spitalgruppe mit Hauptsitz in Genolier integriert.
Die 39 Eigner-Ärzte und Genossenschafter verkaufen ihre Anteilscheine der Genossenschaft an die Privatklinikgruppe. Swiss Medical Network integriert in diesem Jahr insgesamt drei Kliniken – neben der Obach werden auch beiden Tessiner Spiäler Clinica Ars Medica und Clinica Sant’Anna übernommen.

 

2015: Investitionen und bauliche Massnahmen

Auch der neue Besitzer investierte weiter in den Aus- und Umbau der Klinik. Der Empfangsbereich mit der Reception wurde erneuert, auch das Restaurant Leopold’s erhielt einen neuen Look. Gleichzeitig wurden die Stationen C und D renoviert und modernisiert.

 

2016: Keine Geburten in der Obach mehr

Die Geburtshilfe in der Privatklinik Obach wurde mit jener ihrer Partnerklinik Villa im Park zusammengelegt, in der Obach kommen seither keine Babys mehr zur Welt. Mit diesem Schritt ging eine Ära zu Ende. Noch heute ist die Obach in der Bevölkerung die Geburtsklinik in Solothurn und wird mit vielen schönen Erinnerungen von damals verbunden.


2021: Umbauarbeiten Nasszellen in 4-Bett-Zimmern

Die Privatklinik Obach investiert erneut in ihre Räumlichkeiten und baut in den bisherigen 4-Bett-Zimmern, die bisher die Nasszellen auf dem Gang hatten, Duschen und WC ein und verbessert damit den Aufenthalt in den Allgemein-Zimmern mit 4 Betten.